Infos +++ 1. Mai +++ Infos +++

*Update 30.04.*

Pro NRW

Die RassistInnen von Pro NRW hetzen auf der Hauptstr. / Ecke Kasinostr. vor dem Kaufhof, angemeldet ist die Kundgebung von 10-15h.

Die Gegenkundgebung von ‚Bunt statt Braun ‚ findet ca. 200m die Hauptstr. runter auf der Höhe des Steines / Ecke Breidbacher Tor statt.

Alle, die sich gemäß des Mottos ‚Umzingeln, Blockieren, Verhindern!‘ den Nazis in den Weg stellen, treffen sich um 09.00 Uhr am Kundgebungsplatz von ‚Bunt statt Braun‘ in der Hauptstrasse am Stein.

Um 09.30 Uhr werden wir von der Kundgebung von ‚Bunt statt Braun‘ aufbrechen, um uns direkt vor Ort an den Absperrungen der Polizei ein Bild der Lage zu verschaffen.

Karte Umgebung

Karte Nahbereich

NPD in Ohligs

Die NPD Kundgebung ist von 12 – 16.00 Uhr angemeldet.

Ort ist der Sparkassen-Parkplatz an der Wilhelmstrasse schräg links gegenüber vom Hauptbahnhof, bzw. direkt unterhalb des Busbahnhofes.

Eine Gegenkundgebung ist von 10.30 Uhr an der Ecke Kieler Str. / Keldersstr. am Busbahnhof angemeldet, diese wurde jedoch von der Polizei willkürlich und kurzfristig verlegt – in die Düsseldorfer Str., die Fussgängerzone, ungefähr in Höhe des mittleren „Fussgängerzonen“-Pfeiles auf der Karte.

Karte Ohligs

Das Bündnis „Bunt statt Braun“ wird vorraussichtlich um 11.00h dazu aufrufen, mit einer Gruppe von ca. 150 Leuten mit der Bahn nach Ohligs zu fahren. Diese Gruppe wird dann wahrscheinlich die Bahn ab SG Bahnhof-Mitte um 11.28h nehmen und dann um 11.37h am Ohligser HBF eintreffen.
Diese Bahnlinie fährt halbstündlich, ab Bahnhof SG Grünewald 2 Min. später – achtet auf Verspätungen wegen der Müngstener-Brücke.

Alternative Möglichkeiten. von der Innenstadt nach Ohligs zu kommen, sind die Buslinien 681 + 682, ab Graf-Wilhelm-Platz oder Mühlenplatz.
Beide Buslinien fahren zwischen 09.00h und 11.30h halbstündlich ab Graf-Wilhelm-Platz, dann ab 11.57h alle 15 Min., ab Mühlenplatz eine Minute später.
Die Fahrtzeit der 681 beträgt 20 Min., die der 682 beträgt 26 Min.

Info-Telefon 01578-4614456

Das Info-Telefon wird während der Aktionen gegen Pro NRW in der Innenstadt und die NPD in SG-Ohligs besetzt sein.

Meldet Euch, wenn Ihr was seht, was für andere von Interesse sein könnte, oder Ihr nicht wisst, wohin, gerade auch, wenn Euch die Polizei nicht zu Kundgebungen lassen will, Ihr gekesselt werdet o.ä.

Info-Telefon Bündnis ‚Bunt statt Braun‘ 01511-8701184

Das Info-Telefon des Bündnis ‚Bunt statt Braun‘.

Damit erreicht Ihr das Bündnis direkt an der Bühne am Stein in der Hauptstrasse.

Ermittlungsausschuss 0202-455192

Der  EA wird den ganzen Tag die Aktionen im Bergischen Land betreuen.

Informiere den EA über Namen von Leuten, deren Festnahmen Du beobachtest & verständige ihn, falls Du festgenommen wirst.
Mach auf gar keinen Fall Aussagen und unterschreibe nichts! Du musst nur Angaben zur Person machen (Name, Geb. Datum, Staatsangehörigk. Meldeadresse,. Familienstand, allg. Berufsbezeichnung (z.B. Schüler, Angestellter). Sonst nichts!
Lass Dich zu nichts überreden.
Nach Deiner Entlassung melde Dich unbedingt beim EA zurück.

Info-Ticker im Internet:

twitter.com/sgquer /
m.twitter.com/sgquer

Anfahrtsinfos [weiter]

Die Polizei rät:

Veranstaltunghinweise der Polizei NRW.

Hiermit positiv zur Kenntnis genommen, erinnert Euch auch am 1. Mai daran…

-Alle Jahre wieder …

Für Rätselspass sorgt mal wieder Klarmanns Welt mit diesem Bilderrätsel von rechtsaußen aus Solingen… [2]

„Die letzte Wahl ist ja fünf Jahre her.“ so Judith Wolter, Schatzmeisterin von Pro NRW, von Cosmo-TV darauf angesprochen, dass Tobias Nass, der Direktkandidat von Pro NRW für Solingen, bei der letzten Landtagswahl noch für die NPD antrat.

Na, wer läuft denn da?

Folgendes Bild findet sich auf Klarmanns Welt unter dem Titel „Bilderrätsel von rechtsaußen aus Solingen…

Alles Lüge, Herr Nass!

Tobias Nass, Lantagskandidat von Pro NRW für Solingen ist ein ehrlicher Mensch.

studi-vz ProfilIm Gegensatz zu seiner Partei hat er gegenüber dem Solinger Tageblatt seine rechtsextreme Jugend gestanden, während die Parteizentrale in Köln noch munter Blödsinn verbreitet.

Das auch Herr Nass es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, offenbart er selber – während er gegenüber dem ST erklärte:

„Mit der extrem rechten Szene habe ich meine Jugend verbracht, bis zu meinem 25. Lebensjahr.“

spricht sein eigener Internetauftritt eine ganz andere Sprache.

Nass ist (gerade noch) 30 Jahre alt – 2010 minus fünf sind eben nicht 2008 – das Jahr, in dem er am 19.07. bei studi-vz Mitglied wurde.

Selbstdarstellung eines notorischen Lügners und überzeugten Nazis [weiter]

Alte Kameraden von Tobias Nass bei Infoveranstaltung über Pro NRW

10-12 Nazis aus dem Spektrum der sogenannten ‚Autonomen Nationalisten‚ haben bei der Informationsveranstaltung über Pro NRW gestern in der Cobra versucht, BesucherInnen zu fotografieren und sollen laut AugenzeugInnen auch bewaffnet gewesen sein.

Irgendwie lief es dann aber doch schief für die stolzen Patridioten – nicht nur, dass sie sich von gerade mal zwei beherzt einschreitenden Sicherheitsleuten haben vertreiben lassen, nein, sie erblödeten sich auch noch, einen wegen Körperverletzung anzuzeigen, als die Wachtmeister ihre Personalien aufgenommen haben.

Schrämmchen an der Hand und den Schwanz eingezogen – da hat der nationale Widerstand mal wieder was zu feiern!

Laut Tageblatt stammten zwei der Recken aus SG, fünf aus Wtal und der Rest aus umliegenden Städten.

Tobias Nass, der mittlerweile lokal-prominente Pro NRW-Kandidat für SG, hat noch bis Anfang des Jahres Fotos von sich im Netz gehabt, auf denen er mit einem führenden Mitglied der AG-Rheinland, der regionalen AN-Gruppierung, zu sehen ist. Inwieweit er was mit dem Auftauchen der Nazis zu tun hat, ist reine Spekulation – gebracht haben dürfte ihm der heldenhafte Auftritt jedenfalls nichts.

Artikel in Tageblatt und Morgenpost

18.04. Gedenkveranstaltung in der Wenzelnbergschlucht

Auf Langenfelder Stadtgebiet, in der so genannten Wenzelnbergschlucht, erschoss die Gestapo in den letzten Tagen der faschistischen Herrschaft 71 Häftlinge, die überwiegend aus dem Zuchthaus Lüttringhausen kamen. Paarweise an­einander gebunden, mussten die Gefangenen an einer Grube niederknien und wurden mit Genickschüssen ermordet und anschließend verscharrt – nur 4 Tage vor Kriegsende.

Am 18. April soll es in der Wenzelnbergschlucht wieder eine Gedenkveranstaltung geben, zu der wir alle einladen.

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